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Zu diesem Hörbuch
Wohin geht man, wenn man nichts mehr hat? An welchen Ort kann man fliehen, wenn nichts um einen herum mehr sicher scheint, wenn alles zusammenbricht?
Marcus Mathei flieht in das Dorf seiner Kindheit, in ein kleines Nest mitten in der Eifel, in dem sein Vater, der Dorfarzt, sich vor Jahren das Leben genommen hat.
Mit ihm hält auch der Tod Einzug in der kleinen Ortschaft, die unter der Gluthitze des Sommers stöhnt. Eine übel zugerichtete Leiche wird gefunden, und es hat den Anschein, als würde dies nicht der einzige Tote bleiben.
Mathei macht sich auf die Suche nach dem Mörder und erfährt Dinge, die lange im Verborgenen geschlummert haben - böse Dinge.
Niemand im Dorf wundert sich über den Tod von Michael Frings, dem alten Sonderling. Sein junger Bruder Jo, ein kleiner Trickbetrüger, hat nur ein Ziel: Er will den Hof so rasch wie möglich verkaufen und sich sein Erbe unter den Nagel reißen.
Das Städtchen Bad Münstereifel ist in heller Aufruhr. Beim Einbruch in das Museum ist der freundliche Museumswärter niedergeschlagen worden. Gestohlen wurde nichts außer einem scheinbar wertlosen alten Schlüssel.
Taschengeld ist eigentlich immer knapp. Glücklicherweise kann Tim sich bei Professor Sutorius, einem alten zerstreuten Wissenschaftler am Rande des Eifeldorfes, etwas dazu verdienen.
Ein alter Mann wird überfahren. Nur ein Unfall? Kurze Zeit später kommt sein ehemaliger Zivi beim Sturz aus dem Fenster seiner Dachwohnung ums Leben. Selbstmord?